Unterschiedliche Methoden zur Faltenbehandlung
Falten können vor allen Dingen im Gesicht sehr unerwünscht sein. Dabei geht es nicht einmal nur um Menschen, die die natürlich Mimikfältchen entfernen lassen möchten, sondern auch um stark ausgeprägte und als wirklich störend empfundene Falten. Doch welche Möglichkeiten hat man, wenn einen die Falten stören und man sich beim Blick in den Spiegel wieder wohlfühlen möchte?
Faltenbehandlung: Welche Methoden gibt es?
Grundsätzlich gibt es zwei Methoden um Falten zu behandeln: Botulinum-Toxin A (Botox) oder Hyaluronsäure. Botox wird vor allen Dingen für die Behandlung von Mimikfalten gerne angewendet. Besonders häufig werden Zornesfalten und Krähenfüße mit diesem Stoff behandelt. Bei der Faltenbehandlung mittels Botox, werden die Muskeln unter der Haut beruhigt, wodurch die Haut sich ein wenig später auch glättet und die Falten verschwinden. Botox hat aufgrund der vielen negativen Beispiele aus der Presse ein schlechtes Image bei der Faltenbehandlung, kann jedoch bei angemessener Anwendungsweise durchaus eine natürlich aussehende Faltenbehandlung sein.
Eine zweite Möglichkeit der Faltenbehandlung ist der Einsatz von Hyaluronsäure. Mit ihr werden vor allen Dingen tiefere Falten zum Beispiel in den Mundwinkeln behandelt. Hyaluronsäure kommt natürlich in der Haut vor, der Anteil nimmt jedoch mit dem Alter ab wodurch aus auch zu Volumenverlust kommen kann. Durch das Einspritzen von Hyaluronsäure unter die Haut, erlangt diese neues Volumen und Falten können wirksam behandelt werden. Da die Säure natürlicherweise in der Haut vorkommt, empfinden viele Patienten diesen Stoff als natürlicher.
Beide Methoden zu Faltenbehandlung sind reversibel. Das heißt, dass sowohl Botox als auch Hyaluronsäure mit der Zeit vom Körper abgebaut werden. So lässt die Wirkung der Faltenbehandlung nach und die Behandlung muss alle sechs bis zwölf Monate wiederholt werden um den Effekt zu behalten. Zusätzlich dazu, sind beide Methoden zur Faltenbehandlung beinahe schmerzfrei, in den empfindlicheren Regionen kann jedoch eine Lokalanästhesie helfen, Schmerzen zu vermeiden.






